Ausstellung „Der wandernde Faden“ im Musée du quai Branly – Jacques Chirac Musée du quai Branly – Jacques Chirac vom 30. Sept. 2025 bis 8. März 2026

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Tauchen Sie ein in Der wandernde Faden im Musée du quai Branly – Jacques Chirac. Diese Ausstellung vereint antike Textilien und Werke von Sheila Hicks in einem einzigartigen Dialog mit Monique Lévi-Strauss. Zwischen andinen Traditionen und zeitgenössischer Kunst entdecken Sie eine faszinierende Reise, bei der Weben zu Sprache, Erinnerung und visueller Poesie wird.
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Wichtig – Außergewöhnliche vorgezogene Schließungen

Mittwoch, 24. und 31. Dezember 2025
• Öffnung um 10:30 Uhr
• Vorzeitige Schließung um 18:00 Uhr (letzter Einlass um 17:00 Uhr)

Donnerstag, 1. Januar 2026
• Öffnung um 10:30 Uhr
• Vorzeitige Schließung um 19:00 Uhr (letzter Einlass um 18:00 Uhr)

Beschreibung

Ab dem 30. September 2025 öffnet das Musée du quai Branly – Jacques Chirac seine Türen für eine faszinierende neue Ausstellung: Der reisende Faden. Dieses außergewöhnliche Ereignis bietet einen tiefen Einblick in das textile Handwerk und stellt antike Stücke aus den Museumsbeständen in einen Dialog mit den zeitgenössischen Kreationen der international renommierten Künstlerin Sheila Hicks. Die Ausstellung ist als eine echte Reise durch Fäden und Materialien konzipiert und lädt dazu ein, zu entdecken, wie Tradition und Moderne sich verweben, um eine universelle künstlerische Sprache zu schaffen.

Ein unverzichtbares Ereignis rund um die Textilkunst

Ein inspirierendes Duo: Sheila Hicks und Monique Lévi-Strauss

Die Ausstellung ehrt zwei bedeutende Persönlichkeiten der Textilkunst. Sheila Hicks, eine amerikanische Künstlerin und Pionierin in der Erforschung von Fasern, widmet ihre Karriere der Erweiterung der Grenzen der textilen Kreation. Parallel dazu hat Monique Lévi-Strauss, eine leidenschaftliche Historikerin, ihre Forschung den dekorativen Künsten und der Vielfalt außer-europäischer Stoffe gewidmet. Ihre über sechzigjährige Freundschaft, geprägt von intellektuellen Austausch und gemeinsamen Entdeckungen, bildet den roten Faden dieses künstlerischen Abenteuers. Dieser einzigartige Dialog zwischen einer Schöpferin und einer Wissenschaftlerin verleiht der Ausstellung eine menschliche und sensible Dimension, die über die bloße Präsentation von Werken hinausgeht.

Historische Stücke im Rampenlicht

Das Musée du quai Branly – Jacques Chirac besitzt eine der reichhaltigsten Sammlungen außer-europäischer Textilien weltweit. In Der reisende Faden offenbaren etwa zwanzig sorgfältig ausgewählte andine Stücke die Feinheit traditioneller Techniken: Weben, Knoten, Drehen und Flechten. Diese antiken Werke zeugen von der Kreativität und dem handwerklichen Können der Kunsthandwerker, die seit Jahrhunderten den Faden als Medium der Erinnerung und Träger kultureller Identität nutzen. Die Auswahl zeigt die Vielfalt der Muster, Farben und Techniken und ermöglicht es den Besuchern, in eine echte Geschichte der Textilien einzutauchen.

Die Kraft zeitgenössischer Kreation

Im Gegensatz zu diesen historischen Stücken stehen etwa dreißig Werke von Sheila Hicks, die einen bislang unbekannten Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen. Die Künstlerin, bekannt für ihre monumentalen Installationen und Materialerforschungen, denkt den Faden als lebendiges Material neu, das Emotionen und Reflexionen hervorrufen kann. Ihre kreative Freiheit und Fähigkeit, Fasern in poetische Skulpturen zu verwandeln, verleihen der Ausstellung eine eindeutig zeitgenössische Dimension. Die Besucher können immersive Installationen entdecken, die unsere Wahrnehmung von Textilien verändern und eine Brücke zwischen Kunst, Design und Architektur schlagen.

Ein monumentales Werk zur Begrüßung der Besucher

Bereits am Eingang des Plateau des Collections zieht eine großformatige Installation von Sheila Hicks sofort alle Blicke auf sich. Dieses monumentale Werk fungiert als symbolisches Tor zur Ausstellung und bietet einen beeindruckenden Vorgeschmack auf die expressive Kraft des Fadens. Es veranschaulicht perfekt, wie Textilien ihre funktionale Rolle überschreiten können, um zu einem eigenständigen ästhetischen Erlebnis zu werden.

Ein Erlebnis für alle zugänglich

Der reisende Faden ist so konzipiert, dass es ein breites Publikum anspricht. Egal, ob Sie Liebhaber zeitgenössischer Kunst, begeistert von textilen Traditionen oder einfach neugierig sind – diese Ausstellung wird Sie mit ihrer Vielfalt und ihrem Reichtum begeistern. Darüber hinaus legt das Museum großen Wert darauf, die Veranstaltung für alle zugänglich zu machen: Es gibt geeignete Angebote für Besucher mit motorischen, visuellen, auditiven oder geistigen Beeinträchtigungen. Geführte Rundgänge und Übersetzungen in die französische Gebärdensprache werden ebenfalls angeboten, um ein inklusives Erlebnis zu gewährleisten.

Praktische Informationen zur Organisation Ihres Besuchs

Die Ausstellung findet im Atelier Martine Aublet statt, das sich im Musée du quai Branly – Jacques Chirac im 7. Arrondissement von Paris, nur wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, befindet.

  • Daten: vom 30. September 2025 bis zum 8. März 2026.
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10:30 bis 19 Uhr. Donnerstags ist das Museum bis 22 Uhr geöffnet. Montags ist geschlossen.
  • Preise: Der Eintrittspreis beträgt 14 € für Vollzahler, der ermäßigte Tarif liegt bei 11 € für bestimmte Kategorien (Studenten, Arbeitslose usw.).
  • Anreise: Das Museum ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, zahlreiche Bus- und U-Bahn-Linien bedienen das Gebiet.

Warum sollten Sie Ihre Tickets im Voraus buchen?

Aufgrund der erwarteten großen Nachfrage für diese einzigartige Ausstellung wird dringend empfohlen, Ihre Tickets online zu reservieren. So vermeiden Sie nicht nur Warteschlangen, sondern sichern sich auch den Eintritt am gewünschten Datum und zur gewünschten Uhrzeit. Eine frühzeitige Buchung garantiert einen reibungslosen und komfortablen Besuch, ideal, um das Erlebnis in vollen Zügen zu genießen. An Wochenenden und in den Schulferien ist mit einem großen Besucherandrang zu rechnen, weshalb eine Voranmeldung fast unverzichtbar ist.

Ein außergewöhnlicher Rahmen: Das Musée du quai Branly – Jacques Chirac

Ein Besuch von Der reisende Faden bietet auch die Gelegenheit, eines der emblematischsten Museen von Paris neu zu entdecken. Das Musée du quai Branly – Jacques Chirac widmet sich den Künsten und Kulturen Afrikas, Asiens, Ozeaniens und Amerikas und ist bekannt für seine ambitionierten Ausstellungen und immersive Inszenierungen. Seine kühne Architektur, entworfen von Jean Nouvel, und seine üppigen Gärten machen es zu einem einzigartigen Ort. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung können Sie den Besuch mit einem Streifzug durch die Dauerausstellung oder einem Aufenthalt in den Ruhebereichen des Museums verlängern.

Eine sinnliche und kulturelle Reise, die Sie nicht verpassen sollten

Der reisende Faden ist mehr als nur eine Ausstellung: Es ist eine Einladung, über den universellen Wert des Fadens, seine Rolle bei der Weitergabe von Wissen und seine Fähigkeit, Kulturen über Zeit und Raum hinweg zu verbinden, nachzudenken. Jedes ausgestellte Werk, ob alt oder zeitgenössisch, erzählt eine Geschichte und weckt Emotionen. Dieser künstlerische Parcours ist ein echtes sinnliches Erlebnis, bei dem Farben, Texturen und Formen in einem poetischen Dialog zueinanderstehen.

Fazit: Buchen Sie jetzt

Indem Der reisende Faden textiles Erbe und zeitgenössische Kunst vereint, bietet die Ausstellung eine seltene und inspirierende Reise, die sowohl Kunstliebhaber als auch Laien begeistern wird. Zugänglich, reichhaltig und bewegend, zählt diese Ausstellung zu den kulturellen Höhepunkten der Saison in Paris. Um nichts zu verpassen und dieses künstlerische Abenteuer voll auszukosten, reservieren Sie noch heute Ihre Tickets für das Musée du quai Branly – Jacques Chirac.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Ausstellung Le fil voyageur?

  • Es handelt sich um eine künstlerische Begegnung zwischen traditionellen Textilien aus den Anden und zeitgenössischen Werken von Sheila Hicks, präsentiert im Musée du quai Branly – Jacques Chirac.

Wo findet die Ausstellung statt?

  • Die Ausstellung ist im Atelier Martine Aublet installiert, einem Raum für Wechselausstellungen im Herzen des Musée du quai Branly – Jacques Chirac in Paris.

Wer sind die Schlüsselpersonen dieser Ausstellung?

  • Die Ausstellung wird von der Künstlerin Sheila Hicks und der Historikerin Monique Lévi-Strauss getragen, deren Freundschaft und Austausch über textile Kunst im Mittelpunkt des Projekts stehen.

Was kann man in der Ausstellung sehen?

  • Die Besucher entdecken etwa zwanzig antike Stücke aus den Sammlungen des Museums, die mit rund dreißig zeitgenössischen Textilkreationen von Sheila Hicks gegenübergestellt werden.

Gibt es ein monumentales Werk zu entdecken?

  • Ja, eine großformatige Installation empfängt die Besucher am Eingang des Plateau des Collections und zeigt den starken Dialog zwischen Erbe und zeitgenössischer Kunst.

Welche Handwerkstechniken werden hervorgehoben?

  • Die Ausstellung erkundet verschiedene textile Techniken wie Weben, Knoten, Drehen, Flechten und Umschlingen.

An wen richtet sich die Ausstellung?

  • Sie richtet sich an alle Zielgruppen: Kunstliebhaber, Neugierige, Familien und Interessierte an Erbe oder zeitgenössischer Kunst.

Ist die Ausstellung für Menschen mit Behinderungen zugänglich?

  • Ja, sie ist für Besucher mit motorischen, visuellen, auditiven oder geistigen Beeinträchtigungen angepasst, mit spezifischen Unterstützungsangeboten (einschließlich Französischer Gebärdensprache).

Wer ist die Kuratorin der Ausstellung?

  • Die Kuratorenschaft liegt bei Isaline Saunier, Spezialistin für die Textilsammlungen des Museums.

Warum sollte man Le fil voyageur nicht verpassen?

  • Weil sie eine seltene Eintauchung in die Welt der Textilien bietet, in der sich uralte Traditionen und moderne Kreationen zu einer universellen Geschichte von Faden und Erinnerung verweben.

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