- Diese Ibrahim Mahama gewidmete Ausstellung präsentiert eine Auswahl zeitgenössischer Werke, die Installationen, Fotografien, Textilien, Archive und Architektur miteinander verbinden. Der Rundgang beschäftigt sich mit Erinnerung, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen sowie historischen Hinterlassenschaften, die insbesondere mit Ghana verbunden sind.
Ausstellung „Ibrahim Mahama — Die Zeit der Ernten“ Fondation Cartier für zeitgenössische Kunst von Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, bis Sonntag, dem 28. Februar 2027
Entdecken Sie „Ibrahim Mahama — Die Zeit der Ernten“ in der Fondation Cartier in Paris. Diese Ausstellung vereint Installationen, Fotografien, Textilien, Archive und zeitgenössische Werke rund um die Erinnerung, die Geschichte und die Veränderungen Afrikas. Ein immersives Kunsterlebnis, das die Hinterlassenschaften der Vergangenheit erkundet und sich neue Zukünfte vorstellt.
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Beschreibung
Vom 22. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 präsentiert Paris eine bedeutende Ausstellung, die Ibrahim Mahama gewidmet ist, einem ghanaischen Künstler, der für seine monumentalen Werke und seine einzigartige Art bekannt ist, Kunst, Geschichte und Erinnerung miteinander in Dialog treten zu lassen. Unter dem Titel „Die Zeit der Ernten“ bietet diese Ausstellung ein vielfältiges Kunsterlebnis, das rund um Installationen, Fotografien, Textilien, Archive und architektonische Elemente aufgebaut ist. Sowohl für Liebhaber zeitgenössischer Kunst als auch für Besucher, die einen anderen Zugang zur afrikanischen Geschichte entdecken möchten, stellt diese Ausstellung ein besonders interessantes kulturelles Erlebnis dar.
Ibrahim Mahama — Die Zeit der Ernten: eine zeitgenössische Ausstellung, die man in Paris entdecken sollte
Eine Begegnung mit der Welt von Ibrahim Mahama
Ibrahim Mahama wurde 1987 in Tamale, Ghana, geboren und entwickelt eine künstlerische Praxis, die eng mit den Spuren der Vergangenheit verbunden ist. Er arbeitet insbesondere mit wiederverwendeten Materialien, Gegenständen, die industriell genutzt wurden, architektonischen Fragmenten und Archivdokumenten. Anstatt diese Elemente lediglich als Überreste zu betrachten, gibt der Künstler ihnen eine neue Funktion und verwandelt sie in Träger einer Reflexion.
In seinen Werken beschäftigt sich Ibrahim Mahama mit den Veränderungen der Gesellschaft, dem wirtschaftlichen Austausch, Infrastrukturen und den Folgen, die verschiedene historische Epochen hinterlassen haben. Seine Arbeit ermöglicht es somit zu beobachten, wie Gegenstände, Gebäude oder Materialien die Erinnerung an die Menschen und Ereignisse bewahren können, mit denen sie verbunden waren.
Mit „Die Zeit der Ernten“ erhält dieser Ansatz eine neue Dimension. Die Ausstellung vereint außerdem mehrere Künstler und Kollektive, die künstlerische oder intellektuelle Verbindungen zu Ibrahim Mahama pflegen. Der Besucher entdeckt daher einen Rundgang, der nicht ausschließlich auf einer einzelnen Persönlichkeit beruht, sondern unterschiedliche Sensibilitäten und verschiedene Arten miteinander in Beziehung setzt, die Vergangenheit zu erzählen.
Eine Ausstellung im Herzen von Paris
Die Veranstaltung findet in der Fondation Cartier pour l’art contemporain am 2, place du Palais-Royal, 75001 Paris statt. Der Ort befindet sich in einem zentralen Viertel der Hauptstadt und bietet einen praktischen Ausgangspunkt, um den Besuch in einen Tag zur Erkundung von Paris zu integrieren.
Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes nutzt und eine Verbindung zwischen den Werken und den Räumen herstellt, in denen sie präsentiert werden. Einige Arbeiten erhalten dadurch aufgrund ihrer Proportionen und ihrer Einbindung in die Umgebung eine besonders spektakuläre Dimension.
Die Lage ermöglicht es außerdem, diesen kulturellen Ausflug problemlos mit anderen kulturellen Aktivitäten, Spaziergängen oder Besichtigungen im Zentrum von Paris zu verbinden. Eine Reservierung lässt sich daher ganz natürlich in ein touristisches Programm, ein Pariser Wochenende oder einen Tag rund um Kunst und Kultur integrieren.
Werke, die Geschichte auf andere Weise erzählen
Einer der großen Reize von „Die Zeit der Ernten“ liegt in der Vielfalt der präsentierten Werke. Die Ausstellung beschränkt sich nicht auf Gemälde, die an den Wänden hängen, sondern verbindet Installationen, Fotografien, Skulpturen, Textilien, Archive und Architektur.
Zu den herausragendsten Projekten gehört „Parliament of Ghosts“, eine Installation, die durch eine Zusammenstellung traditioneller ashantischer Holzsitze an eine parlamentarische Versammlung erinnert. Dieses Werk nimmt Bezug auf die politische Geschichte Ghanas und schafft einen Raum, in dem der Besucher Platz nehmen kann. Während der Ausstellungszeit soll es außerdem verschiedene kulturelle Veranstaltungen beherbergen.
Ein weiteres bedeutendes Werk, „Things Fall Apart“, basiert auf der Geschichte einer ehemaligen ghanaischen Glasflaschenfabrik. Ibrahim Mahama hat die mit dieser industriellen Struktur verbundenen Materialien wiederverwendet, um sie in eine neue Kreation zu integrieren. Das Ergebnis veranschaulicht auf eindrucksvolle Weise, wie der Künstler materielle Spuren der Vergangenheit in ein zeitgenössisches Werk verwandelt.
Ein Dialog zwischen mehreren Generationen von Künstlern
Die Ausstellung räumt auch anderen Künstlern einen wichtigen Platz ein. Das Publikum kann unter anderem die Arbeiten von James Barnor entdecken, einer bedeutenden Persönlichkeit der ghanaischen Fotografie, dessen Bilder verschiedene Epochen der Geschichte des Landes dokumentieren.
Die Werke von Dorothy Akpene Amenuke verleihen dem Rundgang wiederum eine textile und handwerkliche Dimension. Gideon Appah greift unter anderem auf visuelle Referenzen und Archive zurück, um Kompositionen zu schaffen, die Erinnerung und Vorstellungskraft miteinander verbinden.
Der Rundgang umfasst außerdem Zohra Opoku, die für ihre Arbeit mit Fotografie und Textilien bekannt ist, sowie den Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise (CATPC), dessen Werke sich insbesondere mit den Beziehungen zwischen Kunst, Territorium, Arbeit und Wirtschaft auseinandersetzen.
Weitere Beiträge, insbesondere von Courage Dzidula Kpodo, Postbox Ghana, Tjaša Rener und Feda Wardak, erweitern die dem Publikum angebotenen Perspektiven noch weiter. Diese Vielfalt macht den Besuch besonders interessant für alle, die verschiedene Formen zeitgenössischer Kunst entdecken möchten, die in einem gemeinsamen Rundgang vereint sind.
Ein Programm, das das Erlebnis erweitert
Der Besuch beschränkt sich nicht unbedingt auf die Entdeckung der Werke. Während der gesamten Ausstellungsdauer soll „Parliament of Ghosts“ außerdem zu einem Raum für Austausch und kulturelle Veranstaltungen werden.
Das angekündigte Programm umfasst unter anderem Performances, Begegnungen, Diskussionen, Vorträge, Masterclasses und musikalische Darbietungen. Auch Kooperationen mit Kunsthochschulen sind vorgesehen.
Diese zusätzliche Dimension ermöglicht es, die Ausstellung eher als einen Ort des Austauschs denn als einen rein kontemplativen Rundgang zu betrachten. Die Besucher können dadurch dazu angeregt werden, zuzuhören, zu beobachten, zu diskutieren und sich intensiver mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen, die von den Künstlern behandelt werden.
Warum sollte man sein Ticket im Voraus buchen?
Eine Reservierung ermöglicht es vor allem, den Ausflug in Ruhe vorzubereiten und diese Ausstellung in das eigene Paris-Programm einzuplanen. Mit einer Ausstellungsdauer von Oktober 2026 bis Februar 2027 lässt sich „Die Zeit der Ernten“ problemlos in einen touristischen Aufenthalt, einen kulturellen Kurztrip oder einen Ausflug mit Familie oder Freunden integrieren.
Die Eintrittskarte im Voraus zu buchen, ist auch für Besucher interessant, die ihren Tag nach einem bestimmten Zeitplan organisieren möchten. Dadurch lassen sich die anderen geplanten Aktivitäten in Paris besser planen und man muss diese kulturelle Entdeckung nicht dem Zufall überlassen.
Für Liebhaber zeitgenössischer Kunst bietet die Ausstellung zudem die Gelegenheit, in Paris ein bedeutendes Projekt zu entdecken, das dem Werk eines ghanaischen Künstlers gewidmet ist, dessen Kreationen Geschichte, Materialien, Architektur und Erinnerung miteinander verbinden. Die Anwesenheit mehrerer eingeladener Künstler bereichert den Rundgang zusätzlich und sorgt während des Besuchs für noch mehr Vielfalt.
Öffnungszeiten
Um Ihren Besuch zu organisieren, gelten die angekündigten Öffnungszeiten:
- Dienstag bis Donnerstag: von 11:00 bis 19:00 Uhr
- Freitag: von 11:00 bis 22:00 Uhr
- Samstag und Sonntag: von 11:00 bis 19:00 Uhr
- Montag: geschlossen
Die verlängerten Öffnungszeiten am Freitagabend bieten eine besonders praktische Möglichkeit für Besucher, die zunächst ihren Tag genießen und anschließend den Abend der Ausstellung widmen möchten.
Die Ausstellung ist während des gesamten Veranstaltungszeitraums vom 22. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 zugänglich.
Ticketpreise
Der derzeit angegebene Eintrittspreis beträgt 15 € zum regulären Tarif und 10 € zum ermäßigten Tarif. Die Bedingungen für den ermäßigten Tarif hängen von den jeweils betroffenen Besuchergruppen ab.
Es wird empfohlen, die geltenden Tarifbedingungen zum Zeitpunkt der Buchung zu überprüfen, um die für Ihre Situation entsprechende Kategorie auszuwählen.
Ein Besuch für unterschiedliche Zielgruppen
„Die Zeit der Ernten“ kann sowohl Liebhaber zeitgenössischer Kunst als auch Personen interessieren, die ihrem Aufenthalt in Paris einfach ein originelles kulturelles Erlebnis hinzufügen möchten. Die Vielfalt der präsentierten Formate ermöglicht es, die Ausstellung aus verschiedenen Blickwinkeln zu entdecken: Fotografie, Architektur, Skulptur, Textilien, Installationen und historische Dokumente.
Die Vielfalt der behandelten Themen kann den Besuch auch für Gruppen, Studierende, Kulturinteressierte und internationale Besucher interessant machen, die eine andere Perspektive auf die afrikanische Geschichte und zeitgenössische Kunst entdecken möchten.
Bereiten Sie Ihre Entdeckung vor
Die im Herzen von Paris gelegene Fondation Cartier bietet einen idealen Rahmen, um diese Ausstellung über Ibrahim Mahama zu entdecken. Mit der Buchung Ihres Tickets können Sie dieses Erlebnis problemlos in Ihr Programm integrieren und sich die Zeit nehmen, eine Reihe von Werken zu erkunden, die sich mit Erinnerung, gesellschaftlichen Veränderungen und der Art und Weise auseinandersetzen, wie die Vergangenheit von Künstlern neu interpretiert werden kann.
„Ibrahim Mahama — Die Zeit der Ernten“ bietet somit eine Begegnung zwischen Kulturerbe und zeitgenössischer Kunst. Monumentale Installationen, Fotografien, Textilien, Archive und umgestaltete Architekturen bilden einen abwechslungsreichen und vielfältigen Rundgang. Vom 22. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027 lädt diese Ausstellung die Besucher dazu ein, Werke zu entdecken, die nicht nur die Vergangenheit erzählen, sondern auch eine Reflexion über mögliche Zukünfte anregen möchten.
Um dieses kulturelle Erlebnis im Herzen von Paris in vollen Zügen zu genießen, wählen Sie Ihr Besuchsdatum und buchen Sie Ihre Tickets, um die künstlerische Welt von Ibrahim Mahama zu entdecken.
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